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Katholische öffentliche Büchereien im Bistum Trier legen Jahresstatistik vor

Katholische Büchereiarbeit - Rückblick auf 2021

Auch in der Jahresstatistik der Katholischen Öffentlichen Büchereien (KÖB) für das Jahr 2021 hinterließ Corona seine Spuren. Von den örtlichen Büchereiteams wurde im 2. Corona-Jahr erneut einiges abverlangt. Dennoch gab es keinen großen Einbruch bei den Ausleihzahlen. Dies ist vor allem dem großen Engagement und dem Ideenreichtum vieler Büchereiteams zu verdanken. Der Einsatz dürfte sich gelohnt haben. Einmal mehr bestätigten sich gerade in Zeiten von Corona die Beliebtheit der Büchereien und ihre Bedeutung als Treffpunkt und Begegnungsort in vielen Ortsgemeinden bistumsweit.
Denn forderten die Corona-Maßnahmen in allen Büchereien wieder mehrfache Schließzeiten während des Jahres und strenge Auflagen für das Aufsuchen und die Verweildauer in der Bücherei, so machte sich vielerorts während der zwischenzeitlichen Öffnungszeiten eine große Nachfrage nach aktuellen Medien bemerkbar. Viele der Leserinnen und Leser vermissten auch in 2021 das Stöbern und das spontane visuelle Entdecken von Medien in der Bücherei. Aber Dank eines gut ausgearbeiteten Hygienekonzepts mit weitestgehend kontaktlosem Abhol- oder Lieferservice und dem Packen von Medienpaketen aufgrund vorbestellter Titelwünsche, konnte der Bedarf entsprechend gut abgedeckt werden. Dabei wurde wieder viel Zeit außerhalb der Öffnungszeiten in Planung und Kommunikation investiert, um über die jeweiligen Öffnungszeiten und Ausleihmodalitäten zu informieren.
Nach der nun vorliegenden bistumsweiten Jahresstatistik 2021 beläuft sich der Bestand der 127 ausgewerteten KÖB auf rund 442.000 Medien. Rund 360.000 Bücher und Nichtbuchmedien wurden ausgeliehen, das sind etwa 11 % weniger im Vergleich zum Vorjahresergebnis.
Die Medienbestände der Büchereien setzen sich aus Romanen, Sachbüchern, Kinder- und Jugendbüchern, Hörbüchern, Tonie-Hörfiguren, Zeitschriften sowie Spielen für unterschiedliche Altersgruppen zusammen. Mit ihrem ausgewählten, auf Qualität bedachten Medienangebot, bieten die Katholischen Öffentlichen Büchereien darüber hinaus in der unübersichtlichen Flut der jährlichen Neuerscheinungen zuverlässige Orientierung. Sie ermöglichen für Menschen, unabhängig von Alter und Konfession den freien Zugang zu Literatur und Medien in erreichbarer Nähe und tragen zum Miteinander der Generationen bei. 
Die gewohnte Vielzahl von rund 2.500 jährlich stattfindenden Veranstaltungen für Groß und Klein musste natürlich sehr stark eingeschränkt werden oder konnte zeitweise leider gar nicht mehr stattfinden. Immerhin 725 Veranstaltungen konnten die Büchereiteams unter erschwerten Bedingungen anbieten. Mit viel Kreativität galt es vielerorts auch hier, aus der Not eine Tugend zu machen.
So wurde beispielsweise in Remagen-Kripp das beliebte Format „Bibfit - der Bibliotheksführerschein für Kindergartenkinder“ überwiegend als Outdoor-Veranstaltung angeboten. Alle 22 Vorschulkinder erhielten nach vier Veranstaltungen ihren Bibliotheksführerschein und können nun selbst an der Ausleihe teilnehmen. In Darscheid nutzte man den „Welttag des Buches“ am 23. April um pure Lesefreude zu verschenken. Unter dem Motto: „Lies doch mal! Wir schenken Euch eine Geschichte zum Lesen, Tauschen oder Weiterschenken“, wurden Bücher schön verpackt mit einem kleinen Gruß versehen vor jede Tür in den drei beteiligten Ortschaften gelegt.
Auch am alljährlich stattfindenden Rheinland-Pfälzischen Lesesommer konnten sich immerhin 10 Büchereien beteiligen, um lesebegeisterte Kinder und Jugendliche auch über die Sommerferien mit Lesestoff zu versorgen. Trotz Corona bedingter Einschränkungen waren das Interesse und der Andrang der Kinder ungebrochen groß.

Ein Bericht über die KÖB Maria Heimsuchung in Heusweiler wurde im Saarländische Fernsehen, im Aktuellen Bericht ausgestrahlt. 

Das Hochwasser im Juli 2021 traf das Bistum Trier mit aller Härte. Unvorstellbare Wassermassen haben in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 die Region Trier und das Ahrtal in der Eifel getroffen. Die Folgen: Viele Tote und Verletzte und Schäden in Milliardenhöhe. Dabei wurden auch drei Katholische Öffentliche Büchereien im Bistum zerstört: Ahrbrück, Bad Neuenahr-Ahrweiler und Trier Ehrang. Hinzu kam, dass auch viele der Büchereimitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesen Regionen unmittelbar selbst, persönlich betroffen waren. Doch die Solidarität und Hilfsbereitschaft war auch hier riesengroß. Von der spontanen Nachbarschaftshilfe aus umliegenden Büchereien, von Angeboten für Buch- und Möbelspenden bis zu Spendenaufrufen und weiteren ganz unterschiedlichen Hilfsangeboten auch aus anderen Diözesen, war die Unterstützungsbereitschaft enorm. Der Wiederaufbau der Büchereien, der von vielen Faktoren u.a. von den örtlichen Voraussetzungen, von personellen und finanziellen Fragen abhängig ist, gestaltet sich verständlicherweise langwierig.

Einen deutlichen Aufschwung erfuhr erneut die digitale Ausleihe im Onleihe-Verbund „Libell-e-Süd“, dem neben dem Bistum Trier fünf weitere (Erz-)Diözesen mit ihren teilnehmenden Büchereien angehören, von 167.623 eMedien in 2021 mit einer Steigerungsrate von knapp 7 % gegenüber dem Vorjahr. Seit 2014 können auch Katholische Öffentliche Büchereien die Ausleihe elektronischer Medien (eMedien), rund um die Uhr und sieben Tage in der Woche ihren Nutzern anbieten. Aktuell ermöglichen 21 Büchereien im Bistum ihren Leserinnen und Lesern den Zugriff auf eMedien wie eBooks, eAudios (Hörbücher, Hörspiele) und ePaper (elektronischen Zeitschriften).
Starke Nachfrage verzeichnete die Trierer Büchereifachstelle auch in 2021 bei der Unterstützung der Katholischen öffentlichen Büchereien in der Einrichtung eines sogenannten Web-Opacs, der die Medienbestände der einzelnen teilnehmenden Büchereien im Internet zugänglich macht. Über diesen Web-Opac können die Nutzerinnen und Nutzer die Medienbestände ihrer Bücherei unabhängig von Öffnungszeiten von zu Hause aus einsehen, Vormerkungen tätigen und recherchieren. Über ein Drittel aller KÖB im Bistum Trier bieten inzwischen diesen Service an, der gerade in Corona-Zeiten stark frequentiert wird und den kontaktlosen Lieferservice hervorragend unterstützt.

Trotz Corona gab es auch in 2021 Fortbildungsmöglichkeiten für ehrenamtliche Büchereimitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Bistum. So bot die Büchereifachstelle viele ihrer jährlichen Fortbildungsangebote erneut in digitalen Formaten an, die erfreulich gut angenommen wurden. Neu im Angebot waren u.a. Literarische Buchvorstellungen für junge und erwachsene Zielgruppen. Aufgrund einzelner digitaler Treffen und Austauschrunden per Videokonferenz konnte der Kontakt zu den Ehrenamtlichen auch in Pandemiezeiten aufrechterhalten werden.
Geleitet werden die Büchereien bistumsweit von über 1.200 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die auch in 2021 zusammen genommen rund 66.000 Stunden im Einsatz waren und sich für die örtliche Literatur- und Leseförderung einsetzten. Dabei werden sie begleitet, unterstützt und finanziell gefördert von der diözesanen Büchereifachstelle des Bistums Trier. Die Bücherei ist ein Ort, an dem sich Ehrenamtliche mit großem Einsatz engagieren und
qualifizieren können. Die Freude an ihrer Arbeit erwächst aus der Begegnung mit den Menschen, der Beratung und der Literaturvermittlung durch Gespräch und Austausch über das Gelesene. Ihr Engagement ist getragen von dem Bewusstsein, Teil der Gemeinschaft und des Glaubens in ihren Pfarreien zu sein. 

Weitere Informationen zur Katholischen Büchereiarbeit im Bistum Trier finden Sie unter: buechereiarbeit-im-bistum-trier.de

Kontakt: Fachstelle für katholische Büchereiarbeit im Bistum Trier | Mustorstr. 2| 54290 Trier
Tel: 0651 7105-259 | eMail: buechereiarbeit@bgv-trier.de

Trier, den 07.04.2022
Dorothee Steuer SB 3.3 Medienkompetenz / Büchereiarbeit

Büchereiarbeit in Zeiten von Corona – trotz Lockdown überraschend gutes Jahresergebnis

Katholische öffentliche Büchereien im Bistum Trier legen Jahresstatistik 2020 vor

Auch in der Jahresstatistik der Katholischen Öffentlichen Büchereien (KÖB) für das Jahr 2020 hinterließ Corona seine Spuren. Dennoch gab es keinen großen Einbruch bei den Ausleihzahlen. Im Gegenteil, das Gesamtergebnis ist überraschend gut ausgefallen. Dies ist nicht zuletzt dem großen Engagement und dem Ideenreichtum vieler Büchereiteams zu verdanken. Einmal mehr bestätigt sich gerade in Zeiten von Corona die Beliebtheit der Büchereien und ihre Bedeutung als Treffpunkt und Begegnungsort in vielen Ortsgemeinden bistumsweit.

Wie weit die Einsatzbereitschaft der Ehrenamtlichen gehen kann, macht das Beispiel der KÖB St. Stephanus in Grafschaft-Leimersdorf deutlich. Da die beengten Räumlichkeiten der Bücherei im alten Pfarrhaus eine Corona-gemäße Ausleihe nicht zuließen, zog man mit Unterstützung der Ortsgemeinde in das zentral gelegene Bürgerhaus Ringen um. Der Umzug selbst sei eine ganz spontane Geschichte gewesen, berichtet Kerstin Schäfer von der KÖB Leimersdorf. Nur rund eine Woche zuvor hätten sie und Petra Westhoff mit Bürgermeister Achim Juchem darüber gesprochen, wie die Gemeinde zur Schließung der Bücherei im Rahmen der Corona-Pandemie stehe und wie eine Lösung für die kleinen und großen Leser gefunden werden könne. Umso dringlicher sei dies gewesen, da die Bücherei auch die wichtige Funktion einer Schulbibliothek für die Grundschule Leimersdorf erfülle. Ohne lange zu zögern, habe man sich dafür ausgesprochen, den großen Saal des zurzeit ungenutzten Bürgerhauses Ringen für die Katholische Öffentliche Bücherei zu nutzen. „Wir haben dann auch nicht wirklich lange überlegt“, erzählt Schäfer. „Wir waren uns vielmehr sofort einig, dass wir ganz schnell im Bürgerhaus eröffnen wollen.“

Der Einsatz dürfte sich gelohnt haben. Denn forderten die Corona-Maßnahmen in allen Büchereien mehrfach Schließzeiten während des Jahres und strenge Auflagen für das Aufsuchen und die Verweildauer in der Bücherei, so machte sich vielerorts während der zwischenzeitlichen Öffnungszeiten eine große Nachfrage nach aktuellen Medien bemerkbar. „Viele unserer Leserinnen und Leser vermissten das Stöbern und das spontane visuelle Entdecken von Medien in der Bücherei“ so Büchereileiterin Monika Graf aus der KÖB St. Agritius, Trier. Aber Dank eines gut ausgearbeiteten Hygienekonzepts mit weitestgehend kontaktlosem Lieferservice und dem Packen von Medienpaketen aufgrund vorbestellter Titelwünsche, konnte der Bedarf entsprechend gut abgedeckt werden. „Viel Zeit außerhalb der Öffnungszeiten wurde in Planung und Kommunikation investiert, um über die jeweiligen Öffnungszeiten und Ausleihmodalitäten zu informieren“ so Graf. Ähnlich erging es vielen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bistumsweit, die trotz eigener, Corona bedingter beruflicher oder familiärer Mehrbelastungen, den Büchereialltag nach Möglichkeit aufrecht erhalten wollten, um ihre Nutzer auch weiterhin mit Medien versorgen zu können. Dass die landesweiten Einschränkungen in den Freizeitaktivitäten sich besonders stark in der Ausleihe bemerkbar machten, bestätigt auch die Leiterin der Ökumenischen Stadtbücherei, Dorothee Stöcker-Michael, in Betzdorf: „In keiner Weise eingeschränkt war dagegen die Ausleihlaune der Leserschaft. Man konnte förmlich spüren, wie sehr die Bücherei während der Zwangsschließung vermisst wurde.“

Nach der Auswertung der nun vorliegenden bistumsweiten Jahresstatistik 2020 beläuft sich der Bestand der 131 ausgewerteten KÖB auf rund 450.000 Medien. So konnten auch in 2020 rund 405.000 Bücher und Nichtbuchmedien ausgeliehen werden, das entspricht etwa 68 % im Vergleich zum Vorjahresergebnis.

Die Medienbestände bieten neben Sachbüchern, Romanen, Kinder- und Jugendbüchern auch Hörbücher, DVD-Spielfilme sowie Brettspiele für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Mit ihrem ausgewählten, auf Qualität bedachten Medienangebot, bieten die Katholischen Öffentlichen Büchereien darüber hinaus in der unübersichtlichen Flut der Medienvielfalt zuverlässige Orientierung. Sie ermöglichen für Menschen, unabhängig von Alter und Konfession den freien Zugang zu Literatur und Medien in erreichbarer Nähe und tragen zum Miteinander der Generationen bei.

Die gewohnte Vielzahl von rund 2.500 jährlich stattfindenden Veranstaltungen für Groß und Klein musste natürlich sehr stark eingeschränkt werden oder konnte gar nicht mehr stattfinden. Dennoch galt es vielerorts auch hier aus der Not eine Tugend zu machen. So musste in Betzdorf beispielsweise im Rahmen des Rheinland-Pfälzischen Lesesommers eine Idee her, um die lesebegeisterten Kinder und Jugendlichen zum „Dranbleiben“ zu ermuntern und gleichzeitig „Corona-konform“ zu arbeiten. Dies gelang unter anderem mit einer „Lesesommer-Interview-Lounge“ im Freien. Unterstützt durch gutes Sommerwetter, konnten auf diese Weise die beliebten Sommerinterviews mit großem Abstand durchgeführt werden. Mit 214 erfolgreichen Lesesommer-Kindern und Jugendlichen, die mindestens drei Bücher lasen, gewann die Betzdorfer Bücherei sogar den „Preis für die höchste Steigerungsrate von erfolgreichen Teilnehmern“ beim Lesesommer 2020.

Einen besonderen Aufschwung erfuhr die digitale Ausleihe von eMedien in 2020 mit einer Steigerungsrate von knapp 35 % gegenüber dem Vorjahr. Seit 2014 bieten immer mehr Katholische Öffentliche Büchereien auch die Ausleihe elektronischer Medien (eMedien), die sogenannte »Onleihe« an. Gefördert durch zusätzliche Projektmittel, unterstützt das Bistum Trier die Einführung der digitalen Ausleihe und ermöglicht damit auch kleineren Büchereien dieses attraktive und zeitgemäße Angebot. Unter dem Namen »libell-e.de« wächst die Zahl der teilnehmenden Büchereien im Bistum von Jahr zu Jahr, die eine Ausleihe digitaler Medien anbieten. So ermöglichen aktuell 21 Büchereien im Bistum ihren Lesern den Zugriff auf eMedien wie eBooks, eAudios (Hörbücher, Hörspiele) und eMagazines (elektronischen Zeitschriften).

Einen weiteren Boom verzeichnete die Trierer Büchereifachstelle in 2020 bei der Unterstützung der Katholischen öffentlichen Büchereien in der Einrichtung eines sogenannten Web-Opacs, der die Medienbestände der einzelnen teilnehmenden Büchereien im Internet zugänglich macht. Über diesen Web-Opac können die Nutzerinnen und Nutzer die Medienbestände ihrer Bücherei unabhängig von Öffnungszeiten von zu Hause aus einsehen, Vormerkungen tätigen und recherchieren. Rund ein Drittel aller KÖB im Bistum Trier bietet aktuell diesen Service an, der gerade in Corona-Zeiten stark frequentiert wird und den kontaktlosen Lieferservice hervorragend unterstützt.

Trotz Corona gab es auch in 2020 Fortbildungsmöglichkeiten für ehrenamtliche Büchereimitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Bistum Trier. So stellte die Büchereifachstelle des Bistums viele ihrer jährlichen Fortbildungsangebote auf digitale Formate um, die erfreulich gut angenommen wurden. Aufgrund einzelner digitaler Treffen und Austauschrunden per Videokonferenz konnte der Kontakt zu den Ehrenamtlichen auch in Pandemiezeiten aufrechterhalten werden.

Geleitet werden die Büchereien bistumsweit von über 1.200 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die auch in 2020 zusammen genommen rund 75.000 Stunden im Einsatz waren und sich für die örtliche Literatur- und Leseförderung einsetzten. Dabei werden sie begleitet, unterstützt und finanziell gefördert von der diözesanen Büchereifachstelle des Bistums Trier.

Die Bücherei ist ein Ort, an dem sich Ehrenamtliche mit großem Einsatz engagieren und qualifizieren können. Die Freude an ihrer Arbeit erwächst aus der Begegnung mit den Menschen, der Beratung und der Literaturvermittlung durch Gespräch und Austausch über das Gelesene. Ihr Engagement ist getragen von dem Bewusstsein, Teil der Gemeinschaft und des Glaubens in ihren Pfarreien zu sein.

Trier, den 08.04.2021

Dorothee Steuer SB 3.3 Medienkompetenz / Büchereiarbeit

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